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Die Wasserhausbands

Hier stellen sich unsere Mitgliederbands kurz vor (in alphabethischer Reihenfolge). Bei Giganfragen bitte direkt an die Bands wenden.

 
Bagdad On The Dancefloor

Marcel Grosch (Gesang/Gitarre) + Raffael Pfülb (Gitrarre) + Lukas Fuß (Bass) + Christoph Stapper (Schlagzeug)

Grungige Gitarren, Punk Attitüde und ein unverwechselbare rauer Gesang sind die Markenzeichen der Band BAGDAD ON THE DANCEFLOOR aus Hammelburg, die es schon nach einer kurzen Bestehenszeit geschafft haben einen markanten unverwechselbaren Sound zu kreieren, der sich jedem Zuhörer fest ins Gedächtnis meißelt und die Clubs zum rocken bringt. Dies konnten die 4 Musiker schon bei Auftritten mit zum Beispiel „Ibsen“ und „Happy Tragedy“ unter Beweis stellen. Fest steht, diese Jungs haben noch viel vor und werden bestimmt noch so einiges von sich hören lassen.

www.myspace.com/bagdadonthedancefloor


 
Europanic

Melvin Beck (Gesang + Gitarre), Marcel Grosch (Bass), Sebastian Reith (Schlagzeug)

Drei Männer – eine Mission: Das sind „Europanic“. Eine Band, die nun wirklich unter die Kategorie Newcomer fällt. Und zwar so „neu“, dass dieses Trio live noch „nicht wirklich“ zu hören war. Zwar bringt Frontmann Melvin Beck schon Erfahrung als Sänger von „Other Generation's Antehm“ und damit einigen Bekanntheitsgrad mit ins Boot. Dennoch trifft auf dieses jüngste „Erzeugnis“ aus dem Hause der Musikini wohl das Prädikat „unbeschriebenes Blatt“ am allerbesten zu. „Drink my water and I will kill you“, so der Schlachtruf, den sich diese Herren auf die aus „different bands“ gewebten Fahnen geschrieben haben. Und das lässt doch wirklich weit blicken...

www.myspace.com/europanic

 

 
Godzilla Was A Friend Of Mine

Mathias (Vocals), Christoph (Guitar), Simon (Guitar), Florian (Bass), Manuel (Drums)

 

In Zeiten des Web 2.0 ist es als Band eigentlich kaum mehr möglich,mit einem ausgefallenen Namen Aufmerksamkeit zu erregen. Godzilla was friend of mine! aus Unterfranken würden das aber auch ohne ihren Namen schaffen.

Zwar erfinden die fünf mehr oder weniger jungen Männer das musikalische Rad nicht neu, doch picken sie aus unterschiedlichen Elementen das beste raus:

Der charismatische Gesang erinnert stark an den Klassiker At the Drive-In, die Gitarrenarbeit dann doch eher an Engine Down oder Sparta. Manchmal wird's auch ein wenig ruhiger und sphärischer; trotzdem sind Godzilla was a friend of mine! in der Lage, nicht in einen "comprehensive mix" (Urgh, für jeden was dabei...) abzudriften, sondern ihr Ding durchzuziehen und soliden gut gemachten Indie abzuliefern. Insbesondere live wissen sie mit überzeugender Bühnenpräsenz zu begeistern. Wer also mal die Gelegenheit hat:

Anschauen!


www.myspace.com/godzillawasafriendofmine
 
Inwastement

Dominic Miller (Gesang), Marco Aul (Gitarre), Sandro Aul (Gitarre), Sean Miller (Bass), Christoph Stapper (Schlagzeug)

Sie sind jung und brauchten das Geld? Nein, ganz sicher nicht. Denn das zarte beziehungsweise eher „harte Pflänzchen“ aus den Proberäumen des Wasserhauses ist zwar noch nicht besonders alt, doch sie haben schlicht „einzelne Hobbys zu einem gemeinsamen Freizeitvergüngen“ gemacht. So vereint tauften sie sich kurzerhand „Inwastement“ und toben nun schon seit Ende 2007 in Richtung Hardcore und Metal. Irgendwo zwischen „System Of A Down“ und „Linkin Park“ sind sich diese Jungs sicher: „Das klingt einfach nur geil!“ Überzeugen konnte sich der geneigte Musikfreund davon bereits bei ihrem Debüt anlässlich des diesjährigen „Rock Idols“-Abend, wo sie alles andere als „hardcore“, sondern sichtlich herzlich in die Runde aufgenommen wurden. Das Nachwuchsquintett aus Hammelburg ist angekommen: die Musikini ist für sie einer der „geeignetsten Plätze“ überhaupt. Denn neben langwierigen Proben, können hier auch mal ganz schnell viele neue Leute kennen gelernt werden. „Wir spielen Musik um Spaß zu haben“, geben sie dem künftigen Publikum mit auf den Weg, „und dass andere, die vielleicht unsere Musik mögen, Spaß daran haben, diese mit uns zu teilen.“

www.myspace.com/inwastement

 
Mustache Madness

Philipp Heilos (Gesang), Gregory Nunez Fructuoso (Synthesizer + Gitarre), Mario Grosch (Bass), Maximilian Fuß (Gitarre), Sebastian Mützel (Schlagzeug)

Fünf befreundete Musiker treffen sich in einem Proberaum, um gemeinsam  
Musik zu machen - auf den ersten Blick eigentlich nichts Besonderes. Und doch ist seit den Anfängen von Mustache Madness im Januar 2008 klar, dass hier nicht der "musikalische Einheitsbrei" entsteht. Denn das so oft fehlende Salz in der Suppe haben diese Herren ganz sicher eingestreut: Ihre Würze reicht von Elektonischer Musik über Rock bis hin zu Jazz - einfallslosen Einheitsbrei findet der Hörer hier sicherlich nicht. Das Debutkonzert gaben sie bereits im November 2008 im Wasserhaus zu Hammelburg. Seitdem ist nicht nur einiges Wasser die Saale hinuntergelaufen, sondern auch in Sachen Musik so einiges passiert: Also haltet die Augen und Ohren offen!

www.myspace.com/mustacheexceptionnel
 
RMS

Ismael Alcarcari (Gesang + Gitarre), Raphael Breunig (Bass), David Breunig (Gitarre), Pascal Beck (Schlagzeug)

„Hut ab, das hier weiß zu gefallen. Vom ersten Song an ist es klar, in welche musikalische Richtung es geht: PUNK ROCK!!!“, schreibt Plastic Bomb über ihr erstes Demoalbum „Sounds of Resistance“, das im September 2008 erschienen ist. Ihre Titel seien geradlinig und melodisch, aber vor allem eines: unbedingt anzutesten. Hinter diesem „Lobgesang“, der getrost auch an eine Größe der einschlägigen Szene hätte gehen können, verbergen sich die Jungs von RMS. Die vier Nachwuchsmusiker, die bereits seit August 2005 ihre so ganz eigene Mischung irgendwo zwischen schnellem Hardcore und eben Punkrock zelebrieren, schlagen ein wie eine Bombe. Sie haben „Bock“ auf ihre „Mucke“ und überzeugten so schon an der Seite von Bands wie  The Unseen, Stage Bottles oder Freiboiter. Auf der Suche nach einem Probenraum sind diese Talente zur Musikini gestoßen und mischen seitdem nicht nur den dortigen Keller, sondern auch diese und andere Bühnen lautstark auf. In ihrem „unterstützenswerten Verein mit coolen Leuten“ sind sie mittlerweile eine feste Größe, in dem sie ihr Credo „So viel Spaß wie möglich haben!“ kurzerhand in die Tat umsetzen und  es darüber hinaus auch noch schaffen, die Menschen zum Nachdenken anzuregen.

www.myspace.com/rms161


 
Spaceman Spiff


Zehn Finger, eine Gitarre, eine Stimme und Texte, irgendwo zwischen Achterbahn, Schokokuchen und dem ganz normalen Leben eines Anfangzwanzigers… natürlich alles schon gehört, aber der Weltraummann erzählt seine Geschichten durch das Visier seines eigenen kleinen  Raumfahrerhelmes. Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer ist vielen in der unterfränkischen Szene bereits ein Begriff. Mit Projekten wie Gung Fu und Taschenrocker hat er bisweilen härtere Töne angschlagen. Nun ist er auf ruhigeren Solopfaden zwischen Hamburg und Hammelburg unterwegs. Auch im Alleingang ist der sympathische Selfmademan äußerst erfolgreich: Erst im vergangenen Februar waren er und seine Gitarre bei "balcony tv" in Hamburg zu sehen. Kurz darauf wurde er zum "Künstler der Woche" bei on 3 radio ernannt.

www.spaceman-spiff.de
www.myspace.com/sentimentalescheisse
 
Vehemenz

Psiklon (Gitarre) + Tomhet (Schlagzeug) + Monolith Aversion (Gitarre/Zweitstimme) + Smorgul (Gesang)

 

Vehemenz existiert seit dem Jahr 2010 und formte sich aus der Band Atopie. Aus Hingabe und Leidenschaft zur Musik entschlossen wir uns selbst aktiv zu werden, um eine eigene Form des Black Metal zu schaffen, an die wir einen gewissen künstlerischen Anspruch stellen. Inspiriert werden wir dabei durch diverse Künstler und Ereignisse. Unser Ziel ist es einen eigenen musikalischen Weg einzuschlagen.

 

 
Black Petty

Madlen Wittmann (Gesang), Sebastian Kehl (Bass), Sandra Schmelz (Gitarre), Johnny Keller (Schlagzeug)

Hart, härter, Black Petty: So in etwa kann das beschrieben werden, was seit rund zwei Jahren aus der kleinen Weinstadt zu vernehmen ist. Das hauseigene "Musikini-Gewächs" mit der energetischen Frontfrau überzeugt seither vor allem mit eigenen Songs, denen das Quartett von Zeit zu Zeit auch ein krachendes Cover hinzumischt. Nach einigen Umbesetzungen in der Vergangenheit scheint das Gespann nun endlich angekommen. Beeinflusst durch gute, alte "handgemachte Musik", die mal nach Randy Rhoads oder Zakk Wylde klingt, jedoch stets sucht Gegensätze zu vereinen, haben sich die "Metaller" unter den Wasserhausbands mittlerweile eine gehörige Fangemeinde erarbeitet. Denn ein "klingt wie" gibt es bei ihnen nicht - und genau das macht sie so besonders.

www.blackpetty.de
www.myspace.com/blackpetty
www.youfame-talent.com/blackpetty

 
Ghostbastärtz

Ismael Alcacari (Gesang), Dominik Ebert (Schlagzeug), Julian Warmuth (Bass), Jenz Schneider (Gitarre), Florian Brell (Gitarre)

Prolog: Nach der Geburt eines Mannes, der heute als Gott verehrt wird,  
leutete die große Glocke des in Diebach zu seinen Ehren erbauten  schwerbefestigten Turmes eine neue Ära ein. Drei tapfere Jünglinge  hatten sich versammelt, um mit ihrer Musik eine Revolution der Rockmusik zu starten. Von nun an konnte sie keiner mehr aufhalten. Die Ghostbastärtz - ein Name wie ein Eispickel. Der Rock ist gerettet!!! Eine Band, dafür geboren ihren Zuhörern das Fürchten zu lehren. Ihre selbstauferlegte Mission: Den Hardrock wieder unter die Menschen zu bringen. Mit harten Riffs und überzeugendem Groove spielen sie wie es die Welt vor vielen Jahren in einer glorreichen Zeit schon einmal erlebt hat. Eine junge Mannschaft, geprägt durch Größen wie AC/DC oder auch Led Zeppelin, die noch an Ideale glaubt und auf der Bühne für diese streitet.

http://www.myspace.com/ghostbastaerds/

 
Happy Tragedy

Anja (Gesang) + Marcel (Bass) + Stefan (Schlagzeug) + Melvin (Gitarre)

 

Eine lange blonde Mähne, eingerahmt in drei "schmucke Jungs": Das ist Happy Tragedy, ein Bandname, wie er gegensätzlicher nicht sein könnte und doch schaffen es diese Vier, das Publikum in trauter Einigkeit vor der Bühne zu versammeln. Erst seit Oktober 2008 ist das Gespann rund um die quirlige Musiklehrerin aktiv. Dennoch: covern kommt für sie nicht in Frage. Eigenes Material muss her, was mit "Waiting for some help" oder auch "Catch me" schon erste, vielversprechende  Einblicke in künftige Höhenflüge geben kann. Obendrein bringt diese Truppe auch noch mächtig Stimmfarbe in die Wasserhaus-Reihen. Denn Anja, wurde uns zugetragen, ist aus Tausenden heraus zu hören. Was sie künftig vorhaben, das versteht sich nun fast wie von selbst: Klare definierte Sounds sollen es sein, inspiriert aus den Ende 80er Anfang 90er Jahren. "Die Musik ist Zeitgenössisch wie sie in jedem IN-Club in Metropolen zu hören ist und dies strahlt die Band auch aus. Egal ob auf CD, kleiner Indie-Bühne oder größeren Veranstaltungen", gibt die Band selbst zu ihrem Schaffen Auskunft. Dass dies überzeugt, haben mittlerweile auch schon die etwas "Größeren" begriffen. So werden sie unter anderem vom Modelabel Drykorn supported. Denn Trends werden nicht konstruiert, die spürt man. In diesem Sinne: "RoCk oN!"

 

 
Kronoflash

Arne (Friedrich Chiller) + Artur (Kurtis) + Anderas (der Röder)

 

"Film ab, Klappe und Action!" haben sie uns schon einmal entgegen gerufen und gemeinsam mit den "Bambägga" und  "Mista & Quendolin Fender" bewiesen, dass Hip Hop genau die richtige Kunst fürs Volk ist. Studieren, das betonten sie damals vehement, müsse dafür nämlich keiner. Die  Konsequenz aus dieser G'schicht: "Fliegende Hände und wehende Shirts - angespornt durch phantasievolle Wortgebilde samt schlagkräftiger Beats", die seit dem ersten Hip Hop Jam im Frühjahr 2009 in der stetig wachsenden Wasserhaus-Gemeinde nachwirken. Andreas, Arne und Kurtis, die "Meister des Rhöner Dialekts" sind einfach "Nicht von dieser Welt" - und wollen es auch gar nicht sein. "Hier in der Gegend gibt es nicht wirklich eine Szene", mahnen uns die Herren mit dem klingenden Namen "Kronoflash" unentwegt, "dabei ist Hip Hop doch gerade schwer im Kommen." Sie sind sich sicher: "Man muss das Ganze selbst in die Hand nehmen". Und das macht dieses Trio mit Bravour! Denn undurchsichtig ist ihre Vita, schwer zu fassen die lokalen Verflechtungen. Keine lokale Hip Hop-Veranstaltung kommt ohne ihr Zutun aus. Dabei wurde schon früh festgestellt: "Verwirrung ist ihr Revier. Nonsens ihr Navigator". Der "Untergrund" wird es ihnen danken - wir natürlich auch.

 

 
Other Generations Anthem

Melvin Beck (Gesang), Jens Schneider (Gitarre), Jonas Hofmann (Gitarre), Jonas Heinkel (Bass), Marius Stuerzenberger (Schlagzeug)

Bereits im August 2007 war die Idee geboren: Eine Band soll es sein - und zwar nicht irgendeine. Doch was zunächst so ambitioniert wie einfach klang, das gestaltete sich bei näherem Hinsehen durchaus etwas schwieriger. Bis zum März des darauffolgenden Jahres sollte es schließlich dauern, bis aus einem fruchtbaren Gedanken ein greifbares Gut wurde. Nun sind sie jedoch komplett und erfreuen ihr Publikum live mit einer Mischung aus Indie- und Alternative-Rock. Mit ihren persönlichen und teils poetischen Texten wollen sie ihre Zuhörer zum Nachdenken anregen. Und ihre Methode hat Erfolg: Beim Battle of Bands 2008 in Hammelburg konnten sie den 1.Platz verbuchen. Eine Nominierung für den bekannten Main Pop Junior Award rundet die bisherigen Errungenschaften ab. Der "verzögerte" Start scheint sich gelohnt zu haben. Denn ihre "Ode an die Welt" findet Gehör.

www.myspace.com/othergenerationsanthem

 
Skalamanda

Chris (Schlagzeug), Markus (Keyboard), Russel (Percussion), Sascha (Gitarre), Christoph (Posaune), Dani (Trompete), Thilo (Gesang), Timo (Bass)

Sie stehen – wie der Name schon sagt – für Ska vom Feinsten. Ein Telling Name par excellence sozusagen, ohne Kompromisse, ohne Überraschungen. Oder täuscht der erste Eindruck hier? Ganz bestimmt sogar. Denn das mittlere Orchester ist weder geradlinig, noch langweilig und hat sich über viele Jahre hinweg eine treue Anhängerschar aufgebaut. Ihre extravagante Mischung aus Rockelementen, Reggae, Bläsersatzen, guter Laune, gekrönt mit markantem Gesang, das ist ihr Argument für ein nicht gerade massenkompatibles Genre. Seit 1999 ist das heute achtköpfige Ensemble im gesamtdeutschen Raum unterwegs und kaum einer ahnt, dass sich hinter diesen fröhlichen Akteuren, die sich „selbst nicht allzu ernst nehmen“ im wahren Leben Maschinenschlosser, Sozialtherapeuten oder gar Ingenieure verbergen. “Wir sehen es als unsere Aufgabe an uns auf der Bühne gepflegt zum Affen zu machen und mit den Leuten live zu feiern!“, geben die Fans von Dr. Ring Ding, den Toasters oder Rancid entschlossen kund und wer sie schon einmal erlebt hat, der weiß, wovon hier gesprochen wird. In diesem Sinne: „Ska up your life!“

www.skalamanda.de
www.myspace.com/skalamanda
 
Taschenrocker

Hannes (Gesang + Gitarre), Purzel (Schlagzeug), Gö (Gitarre + Backgroundgegröhle), Thanni (Bass + Gröhl)

Im Oktober 2005 fielen in China zwei Säcke Reis um. Von diesem Ereignis in keiner Weise beeinflusst, gründeten vier junge Menschen aus Fuchsstadt an der Saale eine Deutsch–Indierock Kombo mit dem Namen „Taschenrocker“. Mit der Zeit stellten die umtriebigen Musiker ein recht ansehnliches Programm mit eigenen Liedern auf die Beine, mit dem sie seitdem Unterfrankens Clubs und Festivals erobern. Die vier Buben folgen dabei dem alten Rock n’Roll–Grundsatz "Black Jack und Nutten", sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und einfach möglichst viel Spaß auf der Bühne zu haben. Singen, springen, schwitzen - das ist das Programm der unerschrockenen Protagonisten und auch ihr aktuelles Album "Mensch ärgere Dich..." lässt tief in ihre "konfusen" Seelen blicken.

www.taschenrocker.de
www.myspace.com/taschenrocker

 

 


 
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