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Inwastement

Dominic Miller (Gesang), Marco Aul (Gitarre), Sandro Aul (Gitarre), Sean Miller (Bass), Christoph Stapper (Schlagzeug)

Sie sind jung und brauchten das Geld? Nein, ganz sicher nicht. Denn das zarte beziehungsweise eher „harte Pflänzchen“ aus den Proberäumen des Wasserhauses ist zwar noch nicht besonders alt, doch sie haben schlicht „einzelne Hobbys zu einem gemeinsamen Freizeitvergüngen“ gemacht. So vereint tauften sie sich kurzerhand „Inwastement“ und toben nun schon seit Ende 2007 in Richtung Hardcore und Metal. Irgendwo zwischen „System Of A Down“ und „Linkin Park“ sind sich diese Jungs sicher: „Das klingt einfach nur geil!“ Überzeugen konnte sich der geneigte Musikfreund davon bereits bei ihrem Debüt anlässlich des diesjährigen „Rock Idols“-Abend, wo sie alles andere als „hardcore“, sondern sichtlich herzlich in die Runde aufgenommen wurden. Das Nachwuchsquintett aus Hammelburg ist angekommen: die Musikini ist für sie einer der „geeignetsten Plätze“ überhaupt. Denn neben langwierigen Proben, können hier auch mal ganz schnell viele neue Leute kennen gelernt werden. „Wir spielen Musik um Spaß zu haben“, geben sie dem künftigen Publikum mit auf den Weg, „und dass andere, die vielleicht unsere Musik mögen, Spaß daran haben, diese mit uns zu teilen.“

www.myspace.com/inwastement

 
Mustache Madness

Philipp Heilos (Gesang), Gregory Nunez Fructuoso (Synthesizer + Gitarre), Mario Grosch (Bass), Maximilian Fuß (Gitarre), Sebastian Mützel (Schlagzeug)

Fünf befreundete Musiker treffen sich in einem Proberaum, um gemeinsam  
Musik zu machen - auf den ersten Blick eigentlich nichts Besonderes. Und doch ist seit den Anfängen von Mustache Madness im Januar 2008 klar, dass hier nicht der "musikalische Einheitsbrei" entsteht. Denn das so oft fehlende Salz in der Suppe haben diese Herren ganz sicher eingestreut: Ihre Würze reicht von Elektonischer Musik über Rock bis hin zu Jazz - einfallslosen Einheitsbrei findet der Hörer hier sicherlich nicht. Das Debutkonzert gaben sie bereits im November 2008 im Wasserhaus zu Hammelburg. Seitdem ist nicht nur einiges Wasser die Saale hinuntergelaufen, sondern auch in Sachen Musik so einiges passiert: Also haltet die Augen und Ohren offen!

www.myspace.com/mustacheexceptionnel
 
RMS

Ismael Alcarcari (Gesang + Gitarre), Raphael Breunig (Bass), David Breunig (Gitarre), Pascal Beck (Schlagzeug)

„Hut ab, das hier weiß zu gefallen. Vom ersten Song an ist es klar, in welche musikalische Richtung es geht: PUNK ROCK!!!“, schreibt Plastic Bomb über ihr erstes Demoalbum „Sounds of Resistance“, das im September 2008 erschienen ist. Ihre Titel seien geradlinig und melodisch, aber vor allem eines: unbedingt anzutesten. Hinter diesem „Lobgesang“, der getrost auch an eine Größe der einschlägigen Szene hätte gehen können, verbergen sich die Jungs von RMS. Die vier Nachwuchsmusiker, die bereits seit August 2005 ihre so ganz eigene Mischung irgendwo zwischen schnellem Hardcore und eben Punkrock zelebrieren, schlagen ein wie eine Bombe. Sie haben „Bock“ auf ihre „Mucke“ und überzeugten so schon an der Seite von Bands wie  The Unseen, Stage Bottles oder Freiboiter. Auf der Suche nach einem Probenraum sind diese Talente zur Musikini gestoßen und mischen seitdem nicht nur den dortigen Keller, sondern auch diese und andere Bühnen lautstark auf. In ihrem „unterstützenswerten Verein mit coolen Leuten“ sind sie mittlerweile eine feste Größe, in dem sie ihr Credo „So viel Spaß wie möglich haben!“ kurzerhand in die Tat umsetzen und  es darüber hinaus auch noch schaffen, die Menschen zum Nachdenken anzuregen.

www.myspace.com/rms161


 
Spaceman Spiff


Zehn Finger, eine Gitarre, eine Stimme und Texte, irgendwo zwischen Achterbahn, Schokokuchen und dem ganz normalen Leben eines Anfangzwanzigers… natürlich alles schon gehört, aber der Weltraummann erzählt seine Geschichten durch das Visier seines eigenen kleinen  Raumfahrerhelmes. Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer ist vielen in der unterfränkischen Szene bereits ein Begriff. Mit Projekten wie Gung Fu und Taschenrocker hat er bisweilen härtere Töne angschlagen. Nun ist er auf ruhigeren Solopfaden zwischen Hamburg und Hammelburg unterwegs. Auch im Alleingang ist der sympathische Selfmademan äußerst erfolgreich: Erst im vergangenen Februar waren er und seine Gitarre bei "balcony tv" in Hamburg zu sehen. Kurz darauf wurde er zum "Künstler der Woche" bei on 3 radio ernannt.

www.spaceman-spiff.de
www.myspace.com/sentimentalescheisse
 
Vehemenz

Psiklon (Gitarre) + Tomhet (Schlagzeug) + Monolith Aversion (Gitarre/Zweitstimme) + Smorgul (Gesang)

 

Vehemenz existiert seit dem Jahr 2010 und formte sich aus der Band Atopie. Aus Hingabe und Leidenschaft zur Musik entschlossen wir uns selbst aktiv zu werden, um eine eigene Form des Black Metal zu schaffen, an die wir einen gewissen künstlerischen Anspruch stellen. Inspiriert werden wir dabei durch diverse Künstler und Ereignisse. Unser Ziel ist es einen eigenen musikalischen Weg einzuschlagen.

 

 
     
Kronoflash

Arne (Friedrich Chiller) + Artur (Kurtis) + Anderas (der Röder)

 

"Film ab, Klappe und Action!" haben sie uns schon einmal entgegen gerufen und gemeinsam mit den "Bambägga" und  "Mista & Quendolin Fender" bewiesen, dass Hip Hop genau die richtige Kunst fürs Volk ist. Studieren, das betonten sie damals vehement, müsse dafür nämlich keiner. Die  Konsequenz aus dieser G'schicht: "Fliegende Hände und wehende Shirts - angespornt durch phantasievolle Wortgebilde samt schlagkräftiger Beats", die seit dem ersten Hip Hop Jam im Frühjahr 2009 in der stetig wachsenden Wasserhaus-Gemeinde nachwirken. Andreas, Arne und Kurtis, die "Meister des Rhöner Dialekts" sind einfach "Nicht von dieser Welt" - und wollen es auch gar nicht sein. "Hier in der Gegend gibt es nicht wirklich eine Szene", mahnen uns die Herren mit dem klingenden Namen "Kronoflash" unentwegt, "dabei ist Hip Hop doch gerade schwer im Kommen." Sie sind sich sicher: "Man muss das Ganze selbst in die Hand nehmen". Und das macht dieses Trio mit Bravour! Denn undurchsichtig ist ihre Vita, schwer zu fassen die lokalen Verflechtungen. Keine lokale Hip Hop-Veranstaltung kommt ohne ihr Zutun aus. Dabei wurde schon früh festgestellt: "Verwirrung ist ihr Revier. Nonsens ihr Navigator". Der "Untergrund" wird es ihnen danken - wir natürlich auch.

 

 
Other Generations Anthem

Melvin Beck (Gesang), Jens Schneider (Gitarre), Jonas Hofmann (Gitarre), Jonas Heinkel (Bass), Marius Stuerzenberger (Schlagzeug)

Bereits im August 2007 war die Idee geboren: Eine Band soll es sein - und zwar nicht irgendeine. Doch was zunächst so ambitioniert wie einfach klang, das gestaltete sich bei näherem Hinsehen durchaus etwas schwieriger. Bis zum März des darauffolgenden Jahres sollte es schließlich dauern, bis aus einem fruchtbaren Gedanken ein greifbares Gut wurde. Nun sind sie jedoch komplett und erfreuen ihr Publikum live mit einer Mischung aus Indie- und Alternative-Rock. Mit ihren persönlichen und teils poetischen Texten wollen sie ihre Zuhörer zum Nachdenken anregen. Und ihre Methode hat Erfolg: Beim Battle of Bands 2008 in Hammelburg konnten sie den 1.Platz verbuchen. Eine Nominierung für den bekannten Main Pop Junior Award rundet die bisherigen Errungenschaften ab. Der "verzögerte" Start scheint sich gelohnt zu haben. Denn ihre "Ode an die Welt" findet Gehör.

www.myspace.com/othergenerationsanthem

 
Skalamanda

Chris (Schlagzeug), Markus (Keyboard), Russel (Percussion), Sascha (Gitarre), Christoph (Posaune), Dani (Trompete), Thilo (Gesang), Timo (Bass)

Sie stehen – wie der Name schon sagt – für Ska vom Feinsten. Ein Telling Name par excellence sozusagen, ohne Kompromisse, ohne Überraschungen. Oder täuscht der erste Eindruck hier? Ganz bestimmt sogar. Denn das mittlere Orchester ist weder geradlinig, noch langweilig und hat sich über viele Jahre hinweg eine treue Anhängerschar aufgebaut. Ihre extravagante Mischung aus Rockelementen, Reggae, Bläsersatzen, guter Laune, gekrönt mit markantem Gesang, das ist ihr Argument für ein nicht gerade massenkompatibles Genre. Seit 1999 ist das heute achtköpfige Ensemble im gesamtdeutschen Raum unterwegs und kaum einer ahnt, dass sich hinter diesen fröhlichen Akteuren, die sich „selbst nicht allzu ernst nehmen“ im wahren Leben Maschinenschlosser, Sozialtherapeuten oder gar Ingenieure verbergen. “Wir sehen es als unsere Aufgabe an uns auf der Bühne gepflegt zum Affen zu machen und mit den Leuten live zu feiern!“, geben die Fans von Dr. Ring Ding, den Toasters oder Rancid entschlossen kund und wer sie schon einmal erlebt hat, der weiß, wovon hier gesprochen wird. In diesem Sinne: „Ska up your life!“

www.skalamanda.de
www.myspace.com/skalamanda
 
Taschenrocker

Hannes (Gesang + Gitarre), Purzel (Schlagzeug), Gö (Gitarre + Backgroundgegröhle), Thanni (Bass + Gröhl)

Im Oktober 2005 fielen in China zwei Säcke Reis um. Von diesem Ereignis in keiner Weise beeinflusst, gründeten vier junge Menschen aus Fuchsstadt an der Saale eine Deutsch–Indierock Kombo mit dem Namen „Taschenrocker“. Mit der Zeit stellten die umtriebigen Musiker ein recht ansehnliches Programm mit eigenen Liedern auf die Beine, mit dem sie seitdem Unterfrankens Clubs und Festivals erobern. Die vier Buben folgen dabei dem alten Rock n’Roll–Grundsatz "Black Jack und Nutten", sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und einfach möglichst viel Spaß auf der Bühne zu haben. Singen, springen, schwitzen - das ist das Programm der unerschrockenen Protagonisten und auch ihr aktuelles Album "Mensch ärgere Dich..." lässt tief in ihre "konfusen" Seelen blicken.

www.taschenrocker.de
www.myspace.com/taschenrocker

 

 


 
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