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Marcel Grosch (Gesang/Gitarre) + Raffael Pfülb (Gitrarre) + Lukas Fuß (Bass) + Christoph Stapper (Schlagzeug)
Grungige Gitarren, Punk Attitüde und ein unverwechselbare rauer Gesang sind die Markenzeichen der Band BAGDAD ON THE DANCEFLOOR aus Hammelburg, die es schon nach einer kurzen Bestehenszeit geschafft haben einen markanten unverwechselbaren Sound zu kreieren, der sich jedem Zuhörer fest ins Gedächtnis meißelt und die Clubs zum rocken bringt. Dies konnten die 4 Musiker schon bei Auftritten mit zum Beispiel „Ibsen“ und „Happy Tragedy“ unter Beweis stellen. Fest steht, diese Jungs haben noch viel vor und werden bestimmt noch so einiges von sich hören lassen.
www.myspace.com/bagdadonthedancefloor
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Eine Band ohne Schlagzeuger ist ein funktionierender Organismus... Metal in einem Club ist kein Paradoxon mehr... Tanzen im Moshpit ist ab jetzt erwünscht... Black Petty - das ist eine Gitarre, die auf einen Synthesizer eindrischt, das sind Schreie, die sphärische Samples liebkosen, das ist Metal, der es mit Electro treibt: hemmungslos, ekstatisch, unersättlich.
Seit 2011 in neuer Besetzung und besser!
Madlen: Vocals
Sandra: Gitarre
Sebbo: Bass
Flo: Synthie/Sampler/Sequenzer
Olga: Drums
https://www.facebook.com/pages/Black-Petty/190743854283437 |
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(Garage House / Grunge / Post Punk) Lukas Kleinhenz (Gitarre + Gesang), Stephan Heil (Schlagzeug)DUMB.. Zwei Musikjunkies, eine Gitarre, ein Drum-Set, eine Stimme und diegrenzenlose Sucht nach wahrer Musik, das alles und noch viel mehr ist DUMB. DasJahr 2010 hätte für die junge Band, die ausschließlich eigene Songs spielt, nichtbesser beginnen können: beim Stage-Defloration-Day, dem Newcomer-Contest desBad Kissinger Umsonst & Draußen Vereins, wurde das Duo vom Publikum aus densieben finalen Bands auf den ersten Platz gewählt und spielte somit im Sommer aufdem Festival. Die Band, die sich am ehesten den Richtungen Garage und Post-Grungezuordnen lässt überzeugt sowohl durch akustischen Songwriter-Sound, als auch durchungewöhnlich verzerrte Gitarren-Klänge. Die Prognose sei gewagt: Wer Nirvana oderThe White Stripes mag wird DUMB lieben!
http://www.myspace.com/dumbmusic
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Godzilla Was A Friend Of Mine |
Mathias (Vocals), Christoph (Guitar), Simon (Guitar), Florian (Bass), Manuel (Drums)
In Zeiten des Web 2.0 ist es als Band eigentlich kaum mehr möglich,mit einem ausgefallenen Namen Aufmerksamkeit zu erregen. Godzilla was friend of mine! aus Unterfranken würden das aber auch ohne ihren Namen schaffen.
Zwar erfinden die fünf mehr oder weniger jungen Männer das musikalische Rad nicht neu, doch picken sie aus unterschiedlichen Elementen das beste raus:
Der charismatische Gesang erinnert stark an den Klassiker At the Drive-In, die Gitarrenarbeit dann doch eher an Engine Down oder Sparta. Manchmal wird's auch ein wenig ruhiger und sphärischer; trotzdem sind Godzilla was a friend of mine! in der Lage, nicht in einen "comprehensive mix" (Urgh, für jeden was dabei...) abzudriften, sondern ihr Ding durchzuziehen und soliden gut gemachten Indie abzuliefern. Insbesondere live wissen sie mit überzeugender Bühnenpräsenz zu begeistern. Wer also mal die Gelegenheit hat:
Anschauen!
www.myspace.com/godzillawasafriendofmine |
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Arne (Friedrich Chiller) + Artur (Kurtis) + Anderas (der Röder)
"Film ab, Klappe und Action!" haben sie uns schon einmal entgegen gerufen und gemeinsam mit den "Bambägga" und "Mista & Quendolin Fender" bewiesen, dass Hip Hop genau die richtige Kunst fürs Volk ist. Studieren, das betonten sie damals vehement, müsse dafür nämlich keiner. Die Konsequenz aus dieser G'schicht: "Fliegende Hände und wehende Shirts - angespornt durch phantasievolle Wortgebilde samt schlagkräftiger Beats", die seit dem ersten Hip Hop Jam im Frühjahr 2009 in der stetig wachsenden Wasserhaus-Gemeinde nachwirken. Andreas, Arne und Kurtis, die "Meister des Rhöner Dialekts" sind einfach "Nicht von dieser Welt" - und wollen es auch gar nicht sein. "Hier in der Gegend gibt es nicht wirklich eine Szene", mahnen uns die Herren mit dem klingenden Namen "Kronoflash" unentwegt, "dabei ist Hip Hop doch gerade schwer im Kommen." Sie sind sich sicher: "Man muss das Ganze selbst in die Hand nehmen". Und das macht dieses Trio mit Bravour! Denn undurchsichtig ist ihre Vita, schwer zu fassen die lokalen Verflechtungen. Keine lokale Hip Hop-Veranstaltung kommt ohne ihr Zutun aus. Dabei wurde schon früh festgestellt: "Verwirrung ist ihr Revier. Nonsens ihr Navigator". Der "Untergrund" wird es ihnen danken - wir natürlich auch.
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Ismael Alcarcari (Gesang + Gitarre), Raphael Breunig (Bass), David Breunig (Gitarre), Pascal Beck (Schlagzeug)
„Hut ab, das hier weiß zu gefallen. Vom ersten Song an ist es klar, in welche musikalische Richtung es geht: PUNK ROCK!!!“, schreibt Plastic Bomb über ihr erstes Demoalbum „Sounds of Resistance“, das im September 2008 erschienen ist. Ihre Titel seien geradlinig und melodisch, aber vor allem eines: unbedingt anzutesten. Hinter diesem „Lobgesang“, der getrost auch an eine Größe der einschlägigen Szene hätte gehen können, verbergen sich die Jungs von RMS. Die vier Nachwuchsmusiker, die bereits seit August 2005 ihre so ganz eigene Mischung irgendwo zwischen schnellem Hardcore und eben Punkrock zelebrieren, schlagen ein wie eine Bombe. Sie haben „Bock“ auf ihre „Mucke“ und überzeugten so schon an der Seite von Bands wie The Unseen, Stage Bottles oder Freiboiter. Auf der Suche nach einem Probenraum sind diese Talente zur Musikini gestoßen und mischen seitdem nicht nur den dortigen Keller, sondern auch diese und andere Bühnen lautstark auf. In ihrem „unterstützenswerten Verein mit coolen Leuten“ sind sie mittlerweile eine feste Größe, in dem sie ihr Credo „So viel Spaß wie möglich haben!“ kurzerhand in die Tat umsetzen und es darüber hinaus auch noch schaffen, die Menschen zum Nachdenken anzuregen.
www.myspace.com/rms161
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Zehn Finger, eine Gitarre, eine Stimme und Texte, irgendwo zwischen Achterbahn, Schokokuchen und dem ganz normalen Leben eines Anfangzwanzigers… natürlich alles schon gehört, aber der Weltraummann erzählt seine Geschichten durch das Visier seines eigenen kleinen Raumfahrerhelmes. Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer ist vielen in der unterfränkischen Szene bereits ein Begriff. Mit Projekten wie Gung Fu und Taschenrocker hat er bisweilen härtere Töne angschlagen. Nun ist er auf ruhigeren Solopfaden zwischen Hamburg und Hammelburg unterwegs. Auch im Alleingang ist der sympathische Selfmademan äußerst erfolgreich: Erst im vergangenen Februar waren er und seine Gitarre bei "balcony tv" in Hamburg zu sehen. Kurz darauf wurde er zum "Künstler der Woche" bei on 3 radio ernannt.
www.spaceman-spiff.de www.myspace.com/sentimentalescheisse |
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 Björn Mirbach (Gitarre), Lukas Kowolik (Gitarre), Sascha Fideka (Schlagzeug), Timo Pfeuffer (Gesang + Bass)
„Düster, hart, verzweifelt“ – wem bei diesen Attributen bereits das Blut in den Adern gefriert, sich aber gleichzeitig ein wohliger Schauer breit macht, der scheint bei „Bloodcult“ genau richtig aufgehoben. Obwohl im „wahren Leben“ echt nette Kerle, gebärdet sich die Vierer-Truppe musikalisch alles andere als handzahm. Die beiden Gitarristen Björn Mirbach und Lukas Kowolik samt Drummer Sascha Fieka sowie Sänger Timo Pfeuffer gehören zu den jüngsten Zugängen in der stetig wachsenden Musikini-Familie. Seit 2010 tauchen sie ihren Probenraum im Keller des Wasserhauses in eine rot-schwarz gefärbte Kulisse. Doch allzu sehr igeln sich die „harten Jungs“ unter den derzeit 16 Bands nicht ein. Zwischen fleißigem Schreiben erster Songs, die sich vor allem im Black und Death Metal bewegen, bleibt immer noch genügend Zeit die gemeinsame Leidenschaft für Musik in ihren verschiedensten Spielarten zu zelebrieren. Schließlich sind sie genau deshalb an der Hammelburger Ausfahrt-Ost gelandet: „wegen der vielen Live-Auftritte und der gegenseitigen Unterstützung“.
http://www.myspace.com/bloodcultband |
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(Death Metal)Raphael Schüll (Gesang), Michael Roth (Gitarre), Kai Wagner (Bass), Moritz Ottenweller (Schlagzeug)
„Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aberwelche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab“, hat derdeutsche Philosoph und Politiker Friedrich Engels einmal gesagt. Fast könnte manglauben, eine der jüngsten Wasserhausbands hat sich diesen, mehr als hundert Jahrealten Gedanken zu eigen gemacht. Denn: Angetan von den Möglichkeiten, die dieMusikinitiative jungen, Musik begeisterten Menschen bietet, haben sie sich im August2010 zusammengeschlossen, um fortan gute Musik zu machen und diesengemeinsamen Spaß auch auf ihr Publikum zu übertragen. Dabei entstanden ist„Envored“, eine Formation, die sich künftig irgendwo zwischen Melodic Death Metalund Death Metal bewegen will. Sänger Raphael Schüll, dessen Gesang schwer nach„Amon Amarth“ klingt, Gitarrist Michael Roth, Bassist Kai Wagner und Drummer MoritzOttenweller lassen sich aber auch von anderen Dingen inspirieren. „Kataklysm“ gehörtebenso dazu wie „Children of Bodom“. Und natürlich spielen während ihrer kreativenZusammenkünfte vor allem eigene Gedanken und Ideen eine herausragende Rolle.Bisher noch ohne große Live-Erfahrung, will das Quartett schon bald die Bühnen derRepublik und damit die Herzen der Zuschauer erobern. „Aber erst mal eins nach demanderen, klein Anfangen muss jeder und dann kann man sehen, was passiert...“ |
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(Indie-Pop)Jan Hartmann (Gesang + Gitarre), Jens Schneider (Gitarre + Samples), Jonas Heinkel(Bass), Maurice Schönen (Schlagzeug)
Hidden Tapes aus Würzburg, das ist Indie-Pop mit deutschen Texten, die zwischenAlltäglichkeit und großen Gefühlen auch mal einen sozialkritischen Anklang nehmen.Musikalisch überzeugen die vier Jungs zwischen 17 und 18 durchExperimentierfreudigkeit und eingängige Melodien, wobei in hierbei Elementeakustischer Musik, klassische Rock/Pop Grooves und elektronische Anklänge zu einemüberzeugenden Gesamtkonzept verschmelzen. Nicht zuletzt besticht die seit Sommer 2010 existierende Band auch live durch eine souveräne Show und ein begeistertesPublikum. Für jede Überraschung offen!
http://www.myspace.com/hiddentapes
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Philipp Heilos (Gesang), Gregory Nunez Fructuoso (Synthesizer + Gitarre), Mario Grosch (Bass), Maximilian Fuß (Gitarre), Sebastian Mützel (Schlagzeug)
Fünf befreundete Musiker treffen sich in einem Proberaum, um gemeinsam Musik zu machen - auf den ersten Blick eigentlich nichts Besonderes. Und doch ist seit den Anfängen von Mustache Madness im Januar 2008 klar, dass hier nicht der "musikalische Einheitsbrei" entsteht. Denn das so oft fehlende Salz in der Suppe haben diese Herren ganz sicher eingestreut: Ihre Würze reicht von Elektonischer Musik über Rock bis hin zu Jazz - einfallslosen Einheitsbrei findet der Hörer hier sicherlich nicht. Das Debutkonzert gaben sie bereits im November 2008 im Wasserhaus zu Hammelburg. Seitdem ist nicht nur einiges Wasser die Saale hinuntergelaufen, sondern auch in Sachen Musik so einiges passiert: Also haltet die Augen und Ohren offen!
www.myspace.com/mustacheexceptionnel |
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Jochen Lutz (Gitarre), Franz Frindt (Bass), Reiner Blum (Schlagzeug), Mathias Uebel(Gesang)
Runnin` Gun Blues sind eine in ihrer Spielfreude kaum zu bremsende Band aus Hammelburg, Schweinfurth & Co. Frei nach dem Motto: „We come to groove ya“ heizen euch die vier Musiker mit adrenalingeladenem Rock der unterschiedlichsten Gewichtsklassen ordentlich ein. Mit einer heruntergekommenen Strat, einem abgegriffenen Bass und einem unglaublich schönen Schlagzeug zeigen Jochen Lutz(git), Franz Frindt (b), Reiner Blum (dr) sowie Sänger und Multi-Instumentalist George(Mathias Uebel) wie man sein Mojo am schnellsten wieder aufladen kann. Funky Grooves verschmelzen mit fetzigen Gitarrenriffs & einer einzigartigen Stimme undbeweisen, das Rhythmus nicht nur auf den großen Zeh beschränkt bleiben muss. Dies konnten die Musiker bereits als Supportact bei weltweit so erfolgreichen Bands wie Hooters, Cranberries & Mother´s Finest unter Beweis stellen. |
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Psiklon (Gitarre) + Tomhet (Schlagzeug) + Monolith Aversion (Gitarre/Zweitstimme) + Smorgul (Gesang)
Vehemenz existiert seit dem Jahr 2010 und formte sich aus der Band Atopie. Aus Hingabe und Leidenschaft zur Musik entschlossen wir uns selbst aktiv zu werden, um eine eigene Form des Black Metal zu schaffen, an die wir einen gewissen künstlerischen Anspruch stellen. Inspiriert werden wir dabei durch diverse Künstler und Ereignisse. Unser Ziel ist es einen eigenen musikalischen Weg einzuschlagen.
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