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Anja (Gesang) + Marcel (Bass) + Stefan (Schlagzeug) + Melvin (Gitarre)
Eine lange blonde Mähne, eingerahmt in drei "schmucke Jungs": Das ist Happy Tragedy, ein Bandname, wie er gegensätzlicher nicht sein könnte und doch schaffen es diese Vier, das Publikum in trauter Einigkeit vor der Bühne zu versammeln. Erst seit Oktober 2008 ist das Gespann rund um die quirlige Musiklehrerin aktiv. Dennoch: covern kommt für sie nicht in Frage. Eigenes Material muss her, was mit "Waiting for some help" oder auch "Catch me" schon erste, vielversprechende Einblicke in künftige Höhenflüge geben kann. Obendrein bringt diese Truppe auch noch mächtig Stimmfarbe in die Wasserhaus-Reihen. Denn Anja, wurde uns zugetragen, ist aus Tausenden heraus zu hören. Was sie künftig vorhaben, das versteht sich nun fast wie von selbst: Klare definierte Sounds sollen es sein, inspiriert aus den Ende 80er Anfang 90er Jahren. "Die Musik ist Zeitgenössisch wie sie in jedem IN-Club in Metropolen zu hören ist und dies strahlt die Band auch aus. Egal ob auf CD, kleiner Indie-Bühne oder größeren Veranstaltungen", gibt die Band selbst zu ihrem Schaffen Auskunft. Dass dies überzeugt, haben mittlerweile auch schon die etwas "Größeren" begriffen. So werden sie unter anderem vom Modelabel Drykorn supported. Denn Trends werden nicht konstruiert, die spürt man. In diesem Sinne: "RoCk oN!"
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