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Local Heroes 2013 – Bandvorstellung: The Governors – Ein Rucksack voller Talent und Ambitionen PDF Drucken E-Mail
Last but not least, die Letzten werden die Ersten sein... noch ein paar Phrasen zum Schluss gefällig? Sicher nicht! Mit „The Governors“ aus Aschaffenburg beschließt die Musikini Hammelburg ihren kleinen, aber feinen Vorstellungs-Countdown. Bis jetzt fühlten wir uns beim Lesen der zahlreichen Antworten schon bestens unterhalten. An diesem Samstag, den 31. August, ab 19 Uhr, sind diese Vier und ihre Mitstreiter nun endlich „live und in Farbe“ im Wasserhaus zu bewundern.
Christian Staab, 24, Gitarre/Synthie, Steffen Zenglein, 24, Bass/Gesang, Christoph Sauer, 26 Gitarre/Gesang und Felix Debor, 24, Drums sind seit September 2011, also etwas mehr als 1,5 Jahre, ein Team. Schöne Erinnerungen hat das Quartett in dieser relativ kurzen Zeit jedoch zuhauf gesammelt. Zu ihren schönsten Momenten gehört unter anderem ihr Gig in der Sparkassen Arena in Elsenfeld als Support für „Juli“ und „Jupiter Jones“. In besonderer Erinnerung geblieben ist er aber sicher nicht nur aufgrund der musikalischen Größen, die nach ihnen auf die Bühne gingen. Bedeutend war für „The Governors“ vor allem eines: Sie haben die Menge trotz ihrer „nur regionalen Bekanntheit “ mitreißen können.
Angegangen sind die Herren das Vorhaben mit ihrer so ganz eigenen Auffassung von Indie-Pop. Schnelle Einordnungsversuche oder gar das Aufklappen nur einer einzigen Schublade funktioniert hier kaum. Ein Genre reicht ihnen nicht aus, althergebrachte Muster sowieso nicht. Sie selbst beschreiben ihren Style so: „Treibende britische Indie-Grooves (…) mit sonnigen, eingängigen Melodien (…) [erzeugen letztlich diesen] speziellen, markanten Klang.“ Dazu gehören natürlich die kleinen, bewusst gewählten Gitarrenriffs gepaart mit mitreißenden Schlagzeug-Beats und harmonischer Zweistimmigkeit. Fertig ist das Paket, das „The Governors“ direkt in die Beine ihrer Zuschauer zu pflanzen pflegt.
„local heroes“ schafft eine Plattform, um gehört zu werden
Hört sich ungewöhnlich an? Ist es auch. Doch die vier Studenten haben auch gänzlich simple Ziele und Träume, die sie wohl mit (fast) allen „local heroes“-Kandidaten teilen: Denn „bepackt mit einem Rucksack voller Talent und Ambitionen, mit Lederjacke und verwuschelten Haaren“ sind sie auf der Suche nach dem gewissen „Etwas“ im Leben. Ob sie es vielleicht sogar schon gefunden haben, das ist der Musikini-Redaktion bis dato zwar nicht bekannt. Dass „The Governors“ aber jede Chance ergreifen, um genau das Besondere auszugraben, das wird schnell deutlich. Denn auch der Wettbewerb „local heroes“ ist für sie in erster Linie eine Möglichkeit, ihre Musik einem größeren Publikum zu präsentieren und am Ende des Tages natürlich auch für ihr Bundesland Bayern zu stehen. „Es ist eine non-profit Plattform, die jungen Künstlern eine Chance gibt gehört zu werden“, loben sie den ideellen und eben nicht kommerziellen Charakter des seit fast drei Jahrzehnten laufenden Projekts. „Es ist echt angenehm, an einem Bandcontest mit Juryentscheid bis zum Landesfinale teilzunehmen. Viele andere Contests mit etlichen Vorentscheiden und Votings gewinnt leider meist die Band, die die meisten Fans mitbringt bzw. motiviert, unabhängig davon, ob sie auch von einer Jury auf Platz 1 gevotet worden wäre.“ Des Weiteren sei man bei dem „local hereos“-Bandcontest nicht verpflichtet, eine bestimmte Anzahl an Karten abzunehmen. Auch das sei ein großer Pluspunkt.
Wer hier überzeugen kann, das ist für dieses Quartett ebenfalls klar: Ein echter local hero? „Das ist eine Band, die es schafft, mit ihren eigenen Songs und Texten sowohl ein Live-Publikum als auch eine Fachjury in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern. Eine Band, die den Spaß, den sie beim Musik machen hat, an die Zuschauer weitergeben kann und das gewisse Etwas hat.“
Die Vorbereitung fällt für die Aschaffenburger Kandidaten entsprechend aus. Diese jungen Musiker haben sich ausführlich Gedanken gemacht: „Wir werden uns zusammensetzen und besprechen, welche Songs wir spielen werden, wie wir das Set aufbauen und wie wir den Zuschauern 30 Minuten mitreißende Show bieten können“, schildern sie ihre dezidierte Vorgehensweise, die nach einer ersten Besprechung und einigen Proben noch lange nicht abgeschlossen ist. Song für Song werde einzeln durchgegangen und noch einmal auf Herz und Nieren geprüft, bevor am Ende das gesamte Set in mehreren Durchläufen seinen letzten Schliff erfährt.
Spiel, Satz, Sieg? Nur mit der „perfekten Mischung“
Worauf Publikum und Jury achten? Auch das ist für sie ganz klar: „In erster Linie wird es den Zuschauern um die Stimmung und Interaktionen mit der Band gehen. Es will sich unterhalten fühlen. Der Jury geht es jedoch eher um die Qualität des Auftritts sowie das Gesamtpaket aus Sound, Songstruktur, Songwahl,Outfit, Stimmigkeit, etc.“ Ergo: Es gelte, die „perfekte Mischung aus Show und einer qualitativ angemessenen Performance“ zu finden, um am Ende des Tages beide „Parteien“ zu überzeugen. Das Potential hierzu, hat ihrer Meinung nach jede der teilnehmenden Bands. Schließlich hätten sie es allesamt bis ins Landesfinale geschafft. Was ihre Mitstreiter am 31. August zu bieten haben, davon lassen sich Christian und Co. jedoch sehr gerne überraschen.
Dass sie selbst den nötigen „Biss“ haben, um auch im Bundesfinale zu bestehen, davon sind die Vier aber überzeugt. Obwohl sie erst 1,5 Jahre bestehen würden und aufgrund des Studiums bei jeder Probe mit größeren Distanzen zu kämpfen hätten, sei es ihnen gelungen, in dieser Zeit einiges auf die Beine zu stellen. So sei, neben einigen größeren Auftritten, bereits das erste Album „Inauguration“ in Eigenregie aufgenommen worden. „Wir sind alle jung und motiviert und wollen noch mehr erreichen und einem noch größeren Publikum unsere Songs präsentieren können“, stellen sie ganz deutlich heraus. Und so hoffen sie natürlich, auch in fünf Jahren noch zahlreiche Auftritte spielen zu können, das ein oder andere weitere Album aufgenommen zu haben und weiterhin so viel Spaß an der ganzen Sache zu haben wie im Moment.
THE GOVERNORS
Genre: Indie Rock/ Pop, Alternative
aus: Aschaffenburg (Landkreis: Aschaffenburg)
LOCAL HEROES BANDPROFIL:
HOMEPAGE:
www.the-governors.com
www.facebook.com/bandgovernors
 

Last but not least, die Letzten werden die Ersten sein... noch ein paar Phrasen zum Schluss gefällig? Sicher nicht! Mit „The Governors“ aus Aschaffenburg beschließt die Musikini Hammelburg ihren kleinen, aber feinen Vorstellungs-Countdown. Bis jetzt fühlten wir uns beim Lesen der zahlreichen Antworten schon bestens unterhalten. An diesem Samstag, den 31. August, ab 19 Uhr, sind diese Vier und ihre Mitstreiter nun endlich „live und in Farbe“ im Wasserhaus zu bewundern. 

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Intensive Vorbereitung ist alles! „The Governors“ setzen vor dem Landesfinale auf Konzentration und Probenarbeit. (Foto: Pressematerial)

Christian Staab, 24, Gitarre/Synthie, Steffen Zenglein, 24, Bass/Gesang, Christoph Sauer, 26 Gitarre/Gesang und Felix Debor, 24, Drums sind seit September 2011, also etwas mehr als 1,5 Jahre, ein Team. Schöne Erinnerungen hat das Quartett in dieser relativ kurzen Zeit jedoch zuhauf gesammelt. Zu ihren schönsten Momenten gehört unter anderem ihr Gig in der Sparkassen Arena in Elsenfeld als Support für „Juli“ und „Jupiter Jones“. In besonderer Erinnerung geblieben ist er aber sicher nicht nur aufgrund der musikalischen Größen, die nach ihnen auf die Bühne gingen. Bedeutend war für „The Governors“ vor allem eines: Sie haben die Menge trotz ihrer „nur regionalen Bekanntheit “ mitreißen können.

 


Angegangen sind die Herren das Vorhaben mit ihrer so ganz eigenen Auffassung von Indie-Pop. Schnelle Einordnungsversuche oder gar das Aufklappen nur einer einzigen Schublade funktioniert hier kaum. Ein Genre reicht ihnen nicht aus, althergebrachte Muster sowieso nicht. Sie selbst beschreiben ihren Style so: „Treibende britische Indie-Grooves (…) mit sonnigen, eingängigen Melodien (…) [erzeugen letztlich diesen] speziellen, markanten Klang.“ Dazu gehören natürlich die kleinen, bewusst gewählten Gitarrenriffs gepaart mit mitreißenden Schlagzeug-Beats und harmonischer Zweistimmigkeit. Fertig ist das Paket, das „The Governors“ direkt in die Beine ihrer Zuschauer zu pflanzen pflegt. 


„local heroes“ schafft eine Plattform, um gehört zu werden


Hört sich ungewöhnlich an? Ist es auch. Doch die vier Studenten haben auch gänzlich simple Ziele und Träume, die sie wohl mit (fast) allen „local heroes“-Kandidaten teilen: Denn „bepackt mit einem Rucksack voller Talent und Ambitionen, mit Lederjacke und verwuschelten Haaren“ sind sie auf der Suche nach dem gewissen „Etwas“ im Leben. Ob sie es vielleicht sogar schon gefunden haben, das ist der Musikini-Redaktion bis dato zwar nicht bekannt. Dass „The Governors“ aber jede Chance ergreifen, um genau das Besondere auszugraben, das wird schnell deutlich. Denn auch der Wettbewerb „local heroes“ ist für sie in erster Linie eine Möglichkeit, ihre Musik einem größeren Publikum zu präsentieren und am Ende des Tages natürlich auch für ihr Bundesland Bayern zu stehen. „Es ist eine non-profit Plattform, die jungen Künstlern eine Chance gibt gehört zu werden“, loben sie den ideellen und eben nicht kommerziellen Charakter des seit fast drei Jahrzehnten laufenden Projekts. „Es ist echt angenehm, an einem Bandcontest mit Juryentscheid bis zum Landesfinale teilzunehmen. Viele andere Contests mit etlichen Vorentscheiden und Votings gewinnt leider meist die Band, die die meisten Fans mitbringt bzw. motiviert, unabhängig davon, ob sie auch von einer Jury auf Platz 1 gevotet worden wäre.“ Des Weiteren sei man bei dem „local hereos“-Bandcontest nicht verpflichtet, eine bestimmte Anzahl an Karten abzunehmen. Auch das sei ein großer Pluspunkt.


Wer hier überzeugen kann, das ist für dieses Quartett ebenfalls klar: Ein echter local hero? „Das ist eine Band, die es schafft, mit ihren eigenen Songs und Texten sowohl ein Live-Publikum als auch eine Fachjury in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern. Eine Band, die den Spaß, den sie beim Musik machen hat, an die Zuschauer weitergeben kann und das gewisse Etwas hat.“


Die Vorbereitung fällt für die Aschaffenburger Kandidaten entsprechend aus. Diese jungen Musiker haben sich ausführlich Gedanken gemacht: „Wir werden uns zusammensetzen und besprechen, welche Songs wir spielen werden, wie wir das Set aufbauen und wie wir den Zuschauern 30 Minuten mitreißende Show bieten können“, schildern sie ihre dezidierte Vorgehensweise, die nach einer ersten Besprechung und einigen Proben noch lange nicht abgeschlossen ist. Song für Song werde einzeln durchgegangen und noch einmal auf Herz und Nieren geprüft, bevor am Ende das gesamte Set in mehreren Durchläufen seinen letzten Schliff erfährt.


Spiel, Satz, Sieg? Nur mit der „perfekten Mischung“


Worauf Publikum und Jury achten? Auch das ist für sie ganz klar: „In erster Linie wird es den Zuschauern um die Stimmung und Interaktionen mit der Band gehen. Es will sich unterhalten fühlen. Der Jury geht es jedoch eher um die Qualität des Auftritts sowie das Gesamtpaket aus Sound, Songstruktur, Songwahl,Outfit, Stimmigkeit, etc.“ Ergo: Es gelte, die „perfekte Mischung aus Show und einer qualitativ angemessenen Performance“ zu finden, um am Ende des Tages beide „Parteien“ zu überzeugen. Das Potential hierzu, hat ihrer Meinung nach jede der teilnehmenden Bands. Schließlich hätten sie es allesamt bis ins Landesfinale geschafft. Was ihre Mitstreiter am 31. August zu bieten haben, davon lassen sich Christian und Co. jedoch sehr gerne überraschen.


Dass sie selbst den nötigen „Biss“ haben, um auch im Bundesfinale zu bestehen, davon sind die Vier aber überzeugt. Obwohl sie erst 1,5 Jahre bestehen würden und aufgrund des Studiums bei jeder Probe mit größeren Distanzen zu kämpfen hätten, sei es ihnen gelungen, in dieser Zeit einiges auf die Beine zu stellen. So sei, neben einigen größeren Auftritten, bereits das erste Album „Inauguration“ in Eigenregie aufgenommen worden. „Wir sind alle jung und motiviert und wollen noch mehr erreichen und einem noch größeren Publikum unsere Songs präsentieren können“, stellen sie ganz deutlich heraus. Und so hoffen sie natürlich, auch in fünf Jahren noch zahlreiche Auftritte spielen zu können, das ein oder andere weitere Album aufgenommen zu haben und weiterhin so viel Spaß an der ganzen Sache zu haben wie im Moment.

THE GOVERNORS

Genre: Indie Rock/ Pop, Alternative

aus: Aschaffenburg (Landkreis: Aschaffenburg)

 

LOCAL HEROES BANDPROFIL:

http://local-heroes.de/bandinfo/thegovernors


HOMEPAGE: 

www.the-governors.com

www.facebook.com/bandgovernors

 

 
 

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