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Punk’s not dead – it’s undead! PDF Drucken E-Mail

Die Musikini beendet ihre Sommerpause und läutet die dritte Jahreszeit, den Herbst, ein. 

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Da fühlt man sich sofort als würde man in einer ewig andauernden Halloween-Zeitschleife leben“, urteilt das Fanzine Plastic Bomb #87 über Dr. Hell. Foto: Pressematerial

Passend dazu übernehmen dunkle Gestalten am Samstag, den 5.September ab 20.00 Uhr, das Wasserhaus. Dr. Hell bringen ihre britischen Kollegen Lupen Tooth mit in die Weinstadt, Bloody Punkrock meets British Werewolves, kurzum: Horrorpunk ist das Thema dieses Abends.

 

Übrigens, Dr. Hell dürften Musikfreunden in der ganzen Gegend durchaus ein Begriff sein. Das Quartett wurde laut eigener Auskunft im stürmischen Winter des Jahres 1812 gegründet. 2012 veröffentlichten sie zum 200-jährigen Bandjubiläum ihr Debütalbum „When I Was Just A Little Ghoul“, 2014 kam mit „Drunken Zombies“ ihr Zweitwerk. Die Bühne teilten sie schon mit so ziemlich allem, was in ihrem Genre Rang und Namen hat, Bands wie Blitzkid, The Other, The Meteors, Demented Are Go, Banane Metalik oder den Koffin Cats. Sie spielten unzählige Konzerte und Festivals, standen unter anderem beim Wave-Gothic-Treffen, Europas größtem Gothic-Festival, auf der Bühne. 


Mit an Bord haben sie ihre britischen Genre-Kollegen von Lupen Tooth, mit denen sie im Juli durch das Vereinigte Königreich tourten und jetzt aktuell in der Bundesrepublik unterwegs sind. Lupen Tooth kommen aus Bristol. Das Trio ist musikalisch ähnlich einzuordnen wie Dr. Hell. Sie veröffentlichten drei Alben: „First Bites“, Pray for Daylight“ und „Strawberries & Cream“, dazu kam im Mai noch die Split-EP „Amo Os Mortos“ mit Dr. Murder aus Brasilien.


Komplettiert wird das Line-Up von THEM! aus Nürnberg und Dead Zone aus Ulm, zwei noch recht jungen, aber dennoch sehr vielversprechenden Vertretern ihres Genres. Die Gäste erwartet also ein durchaus spannender Abend.

„Musikalisch ist das ganze irgendwo zwischen Punkrock und Metal anzusiedeln. Inhaltlich geht es vor allem um Horror, in jeglicher Hinsicht, jedoch gepaart mit morbidem Humor“ so die Organisatoren. Besonderes Highlight bei solchen Events sei die Bühnenshow. Spinnenweben, schwarze Laken und Totenköpfe. „Die Bands dekorieren nicht nur ihre Bühne wie zu Halloween, sie sind selbst ein Teil des Dekors.“ Schaurig geschminkt betreten sie die Bühne und bringen das Publikum mit Songs über Zombies, Werwölfe und Vampire zum Kochen.

Einlass ist ab 20.00 Uhr, musikalisch los geht’s ab 21.00 Uhr.
Eintritt 5 Euro, Musikini-Mitglieder 4 Euro

Text: Markus Heim

 
 

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