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„local heroes Bundesfinale 2013“: Die Bayern bringen Salzwedel zum Tanzen!

Die Musikinitiative Hammelburg e.V. ist am Wochenende gleich mit einer ganzen Crew nach Norddeutschland gereist

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The Governors (Foto by Malte Schmidt)

Seit dem „local heroes Landesfinale Bayern, am 31. August, haben die Musikini als auch die Aschaffenburger Formation „The Governors“ nur eines im Sinn: Das „local heroes Bundesfinale 2013“. Am vergangenen Samstag, den 9. November, war es endlich soweit. Mit Hammelburger Unterstützung feierte das unterfränkische Quartett einen wunderbaren Abend voll grandioser Musik. Bis aufs „Treppchen“ haben es die Vier leider nicht geschafft. Hängen geblieben ist für sie als auch sämtliche Mitreisenden jedoch einiges!

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Bilder Punkrock's back in town
Hier gibt es jetzt endlich die Bilder von "Punkrock's back in town" vom 25.10.
 
Debut mehr als gelungen
Debut mehr als gelungen
Als am 02.11.2013 das Wasserhaus wieder seine Pforten für die Schwarze Szene mit dem Metalloween Part 2 öffnete waren im Backstagebereich die eine oder andere Anspannung der Bands deutlich zu sehen. Einzelne Liedabschnitte und ganze Lieder wurden nochmal vor dem Auftritt geprobt. Doch dies sollte sich noch lohnen.
Ein dreiviertel Jahr nun warteten Freunde & Fans auf das neue Blackmetalquintett mit dem Namen „Henfald“ welche den Beginn des Abends einleiteten. Zu Beginn der Debutshow lauschte das Publikum zunächst noch etwas zurückhaltend den Klängen der Band. Doch spätestens beim zweiten Song mit dem Titel „Ketten“ welches durch einen bombastischen Drumpart eingeleitet wurde fing das Publikum an zu Moshen und zu Headbangen. Die 30 Minuten Spielzeit der Band brachten das Wasserhaus ordentlich zum Kochen und die Menge war begeistert.
Auch die Nachfolgeband „Broken Circle“ feierte ein kleines Livedebut. Zum ersten Mal zeigten sie uns neue, vorher noch nie gespielte Songs des kommenden Albums. Diese kamen super beim Publikum an. Doch auch alte Klassiker wie „Anon“ & „Trapped In My Head“ sorgten für ausgelassene Pogostimmung. Als Sänger Alex beim Song „Faces“ mit dem Mikrofon von der Bühne stieg und die Fans mitsingen lies war die Stimmung nichtmehr zu toppen.
Stimmungsänderung: Als der Headliner „Der Weg Einer Freiheit“ ihre Show begann, herrschte auf der Bühne fast Finsternis. Nebelwaben durchzogen die Bühne und nur vereinzelt leuchteten passend die Farben der Scheinwerfer durch das Dunkel. Dies sorgte für eine sehr atmosphärische Stimmung. Schnelle Schlagzeugparts gepaart mit den eingängigen, teils traurigen Melodien der Instrumente, sorgten für eine Gänsehautstimmung. Diese wurde durch die „Cleanpassagen“ einiger Lieder noch massiv verstärkt. Die Fans wurden durch die gut gewählte Liedauswahl in keinster Weise enttäuscht. Klassiker wie „Der Stille Fluss“ von der „Agonie“ EP und „Neubeginn“ von dem Debutalbum wurden mit Liedern des aktuellen Albums„ Unstille“ gut gemischt.

Henfald
Foto: Henfald (by Simone Roth)

Als am 02.11.2013 das Wasserhaus wieder seine Pforten für die Schwarze Szene mit dem Metalloween Part 2 öffnete, war im Backstagebereich bei der einen oder anderen Band die Anspannung deutlich zu sehen. Einzelne Liedabschnitte und ganze Lieder wurden nochmal vor dem Auftritt geprobt. Doch dies sollte sich noch lohnen.

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Punkrock-Völkerverständigung im Wasserhaus
Egal ob in deutsch, englisch, oder russisch, Punk bleibt Punk. So, oder ähnlich könnte man beschreiben was da am vergangen Freitag im Wasserhaus Hammelburg vor sich ging. Die Wasserhausband „The Poor Devils“ und ihre russischen Streetpunkkollegen „Agitators“ feierten ihren fulminanten Tourauftakt zusammen mit „Terence Spencer“, „Lokusbomber“ und den begeisterten Gästen.
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Ausgelassenheit steht an einem solchen Abend im Wasserhaus immer auf der Tagesordnung. Von vermeintlichen Sprachbarrieren ließ sich das Publikum am vergangen Freitag die Stimmung nicht trüben. (Foto: Eva Fischer)
Als die Jungs von „Terence Spencer“ die Bühne enterten sah es im Zuschauerraum noch ein wenig mau aus, doch noch während des Auftritts des Dreiergespanns sollte sich die Anzahl der Gäste drastisch steigern. Musikalisch überzeugten die Königsberger auf voller Linie und mit den besungenen „Kopfschmerzen“ hatten am nächsten Tag sicherlich einige der Zuschauer zu kämpfen. Doch von Katerstimmung war, zumindest am Freitagabend nichts zu merken. Schließlich folgte den Königsbergern gleich die nächste Krachkapelle.
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Schon am Abend besangen die Königsberger "Terence Spencer" die für viele am nächsten Tag obligatorischen Kopfschmerzen. (Foto: Eva Fischer)
Wer Gemeinsamkeiten zwischen „Terence Spencer“ und „Lokusbomber“ suchte wurde schnell fündig. Zwar liegen zwischen den Songs der beiden Bands ganze Welten, doch teilen sie eine offensichtliche und gar nicht mal so kleine Kleinigkeit, nämlich den Schlagzeuger. Den Wechsel von Rockpunk zu „Brutalo-Deutschpunk“ meisterte Dieser jedoch leicht. „Lokusbomber“ gaben ein Paradebeispiel für schnellen Punkrock mit deutschsprachigen Texten zwischen politisch und mehr oder wenig lustig ab. Wie viel Leidenschaft man in einen einzigen Akkord stecken kann zeigte Sänger und Gitarrist Morv, als er beim Anschlagen eines Solchen gleich alle Sechs Saiten seiner Gitarre zum Reißen brachte. Ersatz war glücklicherweise schnell beschafft und die Show konnte weitergehen.
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Deutschsprachiger Punkrock wie er sein sollte: Lokusbomber sangen gegen das System und Dosenpfand und trafen damit den Nerv der Zuschauer. (Foto: Eva Fischer)
Perfekt aufgewärmt ging es für das Publikum gleich weiter mit „The Poor Devils“ und spätestens ab diesem Zeitpunkt gab es auch kein halten mehr. Da wurde gepogt, getanzt und mitgegrölt. Die Untererthaler zeigten sich auch von ihrer besten Seite. Ehrlicher Punkrock traf auf dreckigen Old-School Hardcore und die Texte der Fünf Punks luden zum lauten mitgröhlen ein, schließlich sind Songs wie  „Outlaw Crew“, oder „F*** you I'm drunk“ in der Region mittlerweile bestens bekannt. Um die begeisterte Meute vor der Bühne vollends zufrieden zu stellen zauberte die Wasserhausband schließlich noch eine Coverversion der Ramones aus dem Hut.
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Für „The Poor Devils“ war „Punkrock's back in Town“ der Auftakt für die folgende Deutschlandtournee zusammen mit den russischen Kollegen. (Foto: Eva Fischer)
Der Höhepunkt des Abends stand allerdings noch bevor. Am Vortag frisch aus dem fernen Moskau eingeflogen durfte das Team der Musikinitiative Hammelburg mit den „Agitators“ seit langem mal wieder eine Band aus dem Ausland begrüßen. Der Geheimtipp der russischen Punkszene übertraf dabei auch noch alle Erwartungen. Melodisch, schnell, laut und eingängig präsentierten sich die vier Jungs aus dem Umland der russischen Hauptstadt. Keiner der begeisterten Zuschauer ließ davon abschrecken, dass alle Songs in russischer Sprache vorgetragen wurden und für alle stand fest: „Punkrock kennt keine Sprachbarrieren“. Dieser Band ist es übrigens auch zu verdanken, das Hammelburg sich nun in einer Linie mit St. Petersburg, Tallinn, Nürnberg, Hamburg und Berlin stellen darf. Schließlich prangert die kleine Weinstadt nun mit den anderen Metropolen auf dem Tourshirt der „Agitators“.
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Das Punkrock keine Sprachbarrieren kennt bewiesen die Moskauer „Agitators“ zusammen mit dem Hammelburger Publikum. (Foto: Eva Fischer)
Für die Wasserhaussprößlinge „The Poor Devils“ heißt es nun erst einmal eine Woche Deutschlandtournee zusammen mit den russischen Freunden. Im Wasserhaus geht es am 2. November mit der zweiten Auflage von „Metalloween“ weiter. Mit von der Partie sind dieses mal „Henfald“, „Broken Circle“, „Trinity Site“ und „Der Weg einer Freiheit“.
Text: Florian Brell

Egal ob in deutsch, englisch, oder russisch, Punk bleibt Punk. So, oder ähnlich könnte man beschreiben was da am vergangen Freitag im Wasserhaus Hammelburg vor sich ging. Die Wasserhausband „The Poor Devils“ und ihre russischen Streetpunkkollegen „Agitators“ feierten ihren fulminanten Tourauftakt zusammen mit „Terence Spencer“, „Lokusbomber“ und den begeisterten Gästen.


Ausgelassenheit steht an einem solchen Abend im Wasserhaus immer auf der Tagesordnung. Von vermeintlichen Sprachbarrieren ließ sich das Publikum am vergangen Freitag die Stimmung nicht trüben. (Foto: Eva Fischer)

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„local heroes Bundesfinale 2013“: Die Musikini rockt Salzwedel!

Die 23. Auflage des bundesweiten Nachwuchswettbewerbs steigt am 9. November im Kulturhaus der Hansestadt Salzwedel und die Musikinitiative Hammelburg e.V. ist mit dabei


Noch ist die Bühne in Salzwedel verwaist. Doch nicht mehr lange und hier steppt für ganze acht Stunden der Bär. (Foto: Bernd Zahn)

 Etwas mehr als zwei Monate sind seit dem „local heroes Landesfinale Bayern“ vergangen. An diesem Samstag ist es nun soweit: Die Musikinitiative Hammelburg e.V. bricht auf in den hohen Norden, um dort gemeinsam mit „The Governors“ das Bundesfinale ordentlich aufzumischen. Mit im Gepäck haben die Organisatoren allerdings nicht nur ihre Aschaffenburger Landessieger, sondern unter anderem auch „The Voice of Germany“-Star Andreas Kümmert.

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„Halloween“ in Metal-Manier
Am 2. November steigt im Wasserhaus die zweite Auflage von „Metalloween“


Foto: Trinity Site (Pressematerial)

Es gibt Traditionen, die dürfen ruhig gebrochen werden. Obschon dieser Tage das schaurig-schöne Gruselfest „Halloween“ vor der Tür steht, sind im Domizil der Musikinitiative Hammelburg e.V. weder ein Meer von Kürbissen noch tonnenweise Süßigkeiten in Sicht. Ein verlockender Anziehungspunkt ist das Wasserhaus aber dennoch: Mit „Henfald“, „Trinity Site“, „Broken Circle“ und „Der Weg einer Freiheit“ wird auch 2013 der uralte Volksbrauch neu interpretiert.

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Revolution in drei Akkorden


Agitators (Foto: Pressematerial)

Einst war das Wasserhaus Heimstätte solch illustrer Krachteufel wie Sockenbrot und RMS. Es schien gerade so, als könne der Punkrock in Hammelburg auch die schwersten Zeiten überstehen. Die Deutschpunkattacke holte die Jugend von der Straße und nietenbesetzte Lederjacken gehörten zum guten Ton. Doch plötzlich verschwanden die Bands und es wurde still. Wo sich früher der Pogo an den Säulen brach, dominierte nun das ach so systemkonform geschwungene Tanzbein, bunte Irokesen wichen dem Spießerscheitel und bald glaubte Niemand mehr, dass drei Akkorde für eine Revolution ausreichen. All Jene, die den Hochzeiten des Hammelburger Punkrock nachtrauern, können nun wieder Hoffnung schöpfen, denn am Freitag, 25. Oktober um 20 Uhr heißt es endlich „Punkrock's back in Town“.

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